Nach dem Start unseres nominierungsbasierten Modells im Frühjahr widmet sich der Gwaertler Grant 2026 nun dem zweiten Schwerpunkt des diesjährigen Programms: Sound Arts & Experimental Music. Dieser Begriff wird bewusst weit gesetzt und umfasst Klanginstallationen, Klangkunst, experimentelle Komposition sowie Radiokunst.
Unser herzlicher Dank gilt den Nominierenden dieser Runde, die Künstler:innen vorgeschlagen haben, die fest in ihren lokalen Gemeinschaften und fachlichen Netzwerken verankert sind: Jon Rose, Magda Mayas, Florencia Curci, Simone Keller und Taku Unami.
Wir freuen uns, folgende Personen und Gruppen zu fördern: Clayton Thomas (Australien), Fadi Tabbal (Libanon), Sociedad de Benefactores de las Artes de Cañada Rosquín (Argentinien), Chris Griffiths (Australien), The Honourable Elizabeth A. Baker (USA), Ana Ruiz Valencia (Kolumbien), Crystabel Efemena Riley (Großbritannien), Wakana Ikeda und Shoko Numao (Japan).
Es ist uns eine Ehre, den weiteren Weg dieser Künstler:innen zu begleiten.

































































































































































