SAHARA ist ein Dokumentarfilm, der eine junge Sängerin auf ihrem Weg durch Westafrika begleitet, während sie sich mit Geschlechtererwartungen, Migration und künstlerischer Identität auseinandersetzt. Durch persönliche Erzählungen und eine kollaborative filmische Herangehensweise verhandelt der Film Fragen von Autonomie, Sichtbarkeit und Generationenwandel.
Fatoumata Bintou Kandé Senghor ist eine im Senegal lebende Künstlerin und Filmemacherin.























































































































































