Two Notions of Iteration: Field Synthesis and Leftover Pattern (AT) ist ein forschungsbasiertes Kunstprojekt, das die Beziehung zwischen Fotografie, Computertechnologie und Denkprozessen untersucht. Es entfaltet sich in zwei eng miteinander verbundenen Formaten: einem Film und einer Multimedia-Arbeit, die im Dialog mit dem Archiv von Harun Farocki entstanden sind, sowie einer experimentellen Künstler:innenpublikation, die als kollektives Forschungsmanuskript angelegt ist. Ausgehend von Harun Farockis Konzept des ‚operationalen Bildes‘ und Vannevar Bushs frühen Theorien assoziativer Wissenssysteme erforscht das Projekt, wie Information, Kognition und Automatisierung soziale und politische Realitäten prägen. Die Forschung mündet in einer Einzelausstellung und einem öffentlichen Programm in München sowie in einem kleineren Programm in Athen, das Ausstellung, Publikation, Workshops und barrierefreie Formate miteinander verbindet.
Ilinca Fechete ist eine in München lebende Künstlerin und Forscherin. In ihrer Praxis untersucht sie Fotografie, Computertechnologie und kritische Philosophie mittels zeitbasierter und forschungsorientierter künstlerischer Formate.



































































































































